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TikTok, Instagram oder YouTube — Plattformwahl für Markenkampagnen

· Mira Soltani

Smartphone mit Social-Media-Oberfläche in der Hand

Die Plattformwahl folgt dem Ziel — nicht dem Trend-Newsletter.

Instagram

Stark für visuelle Markenwelten, Shopping-Anbindungen und Stories mit direkter Reaktion. Reels brauchen klare Hooks in den ersten Sekunden; Karussells eignen sich für Erklärstücke.

TikTok

Gut für Entdeckung und humorvolle oder dokumentarische Zugänge. Marken, die zu steif auftreten, werden schnell aussortiert. Briefings sollten Beispiele erwünschter Dynamik liefern, keine starren Skripte.

YouTube

Lohnt sich bei erklärungsintensiven Produkten und längerer Nutzungsdauer der Inhalte. Produktionszeiten und Honorare liegen höher; dafür bleibt Content oft länger auffindbar.

Mischungen

Eine Welle auf zwei Plattformen funktioniert, wenn Botschaft und Pflichtangaben konsistent sind — und das Team Freigaben nicht verdoppelt, ohne Ressourcen einzuplanen.

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