Journal
TikTok, Instagram oder YouTube — Plattformwahl für Markenkampagnen
Die Plattformwahl folgt dem Ziel — nicht dem Trend-Newsletter.
Stark für visuelle Markenwelten, Shopping-Anbindungen und Stories mit direkter Reaktion. Reels brauchen klare Hooks in den ersten Sekunden; Karussells eignen sich für Erklärstücke.
TikTok
Gut für Entdeckung und humorvolle oder dokumentarische Zugänge. Marken, die zu steif auftreten, werden schnell aussortiert. Briefings sollten Beispiele erwünschter Dynamik liefern, keine starren Skripte.
YouTube
Lohnt sich bei erklärungsintensiven Produkten und längerer Nutzungsdauer der Inhalte. Produktionszeiten und Honorare liegen höher; dafür bleibt Content oft länger auffindbar.
Mischungen
Eine Welle auf zwei Plattformen funktioniert, wenn Botschaft und Pflichtangaben konsistent sind — und das Team Freigaben nicht verdoppelt, ohne Ressourcen einzuplanen.